Siehst du die Sterne in weiter Ferne Sie glänzen so weit, voll Trauer und Einsamkeit So weit hoch über der Welt, hoch oben am Himmelszelt Ein Komet kommt geschossen, so weiß und auf ewig verflossen Der Mond schwebt alleine festgebunden an einer Leine Die Sonne, sie brennt, wie man es schon seit Ewigkeiten kennt Die Lichtjahre, so unendlich fern, durchströmen das All, als wären sie die Herr'n Des Nebels verschwommene Gestalt dreht sich so langsam, hell und kalt Die Meteore wie Blitze aus einer Sekunde, schießen hernieder Runde um Runde Die Geheimnisse, die keiner kennt, warten hinter dunklen Schleiern, während man an einer Mauer lehnt und verträumt singen hört die Leiern So kommt denn die Zukunft, zu bringen Nachricht, ob man nur glaubt oder es wirklich sieht, das Licht 25.11.90 1209 File translated from TEX by TTH, version 2.00. On 22 Feb 2004, 11:30. |